10 Titel, 37 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf seinem Debüt verarbeitet Geoffrey Oryema die Flucht vor Ugandas Diktatur, der sein Vater zum Opfer gefallen war. Jener hatte ihn die traditionelle Volksmusik sowie das Spielen der Nanga-Harfe gelehrt, die zusammen mit subtilen Gitarren und Keyboards die Songs auf „Exile“ begleiten. Eine herzzerreißende Sehnsucht spricht etwa aus „Land of Anaka“ oder „Makambo“. Selbst im weiten Feld der Weltmusik ist der entrückte Zauber dieses Werks, an dem Brian Eno als Produzent mitwirkte, einmalig.

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Auf seinem Debüt verarbeitet Geoffrey Oryema die Flucht vor Ugandas Diktatur, der sein Vater zum Opfer gefallen war. Jener hatte ihn die traditionelle Volksmusik sowie das Spielen der Nanga-Harfe gelehrt, die zusammen mit subtilen Gitarren und Keyboards die Songs auf „Exile“ begleiten. Eine herzzerreißende Sehnsucht spricht etwa aus „Land of Anaka“ oder „Makambo“. Selbst im weiten Feld der Weltmusik ist der entrückte Zauber dieses Werks, an dem Brian Eno als Produzent mitwirkte, einmalig.

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