25 Titel, 1 Stunde 17 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auch auf seinem sechsten Album bleibt der Rapper vom Niederrhein seinem von Gangsta-Rap und Westcoast-Flow geprägten Stil treu. Im Gegensatz zu kompromisslosen Kollegen wie Gzuz oder Bonez MC, die alles verdammt ernst meinen, setzt Summer Cem gerne auch mal auf Selbstironie und augenzwinkernde Rhymes. Mit Tracks wie „Anders“ bricht der Storyteller mit türkischen Wurzeln das Schema der fetten Beats auf und wagt leisere Töne. Die tun dem Flow des Albums genauso gut wie die Kollabos mit Banger Musik-Kollegen wie Farid Bang, 18 Karat und Majoe.

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Auch auf seinem sechsten Album bleibt der Rapper vom Niederrhein seinem von Gangsta-Rap und Westcoast-Flow geprägten Stil treu. Im Gegensatz zu kompromisslosen Kollegen wie Gzuz oder Bonez MC, die alles verdammt ernst meinen, setzt Summer Cem gerne auch mal auf Selbstironie und augenzwinkernde Rhymes. Mit Tracks wie „Anders“ bricht der Storyteller mit türkischen Wurzeln das Schema der fetten Beats auf und wagt leisere Töne. Die tun dem Flow des Albums genauso gut wie die Kollabos mit Banger Musik-Kollegen wie Farid Bang, 18 Karat und Majoe.

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