4 Titel, 35 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf „Empyrian Isles“ veröffentlichte Herbie Hancock erstmals sein Stück „Cantaloupe Island“, das später zu seinem Markenzeichen werden sollte. Mit treibenden Cross Rhythms und einem grandiosen Freddie Hubbard am Kornett legte er hier den Grundstein für eine neue Phase in seiner Karriere. Dabei hatte Hancock in diesem und den anderen Tracks so viel wie möglich offen gelassen: Meist gab er nur die Akkorde an und vermied Dissonanzen, so dass Hubbard vollkommene Freiheit in der Melodiegebung hatte – ein Konzept, das Hancock später ausbaute und verfeinerte.

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Auf „Empyrian Isles“ veröffentlichte Herbie Hancock erstmals sein Stück „Cantaloupe Island“, das später zu seinem Markenzeichen werden sollte. Mit treibenden Cross Rhythms und einem grandiosen Freddie Hubbard am Kornett legte er hier den Grundstein für eine neue Phase in seiner Karriere. Dabei hatte Hancock in diesem und den anderen Tracks so viel wie möglich offen gelassen: Meist gab er nur die Akkorde an und vermied Dissonanzen, so dass Hubbard vollkommene Freiheit in der Melodiegebung hatte – ein Konzept, das Hancock später ausbaute und verfeinerte.

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