9 Titel, 28 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Zum Ende der 2010er hatte Emo – musikalisch wie ästhetisch – sein großes Revival. Billie Eilish verband vor diesem Hintergrund erfolgreich die Attitüde der melancholischen bis weltverdrossenen Teenagerin mit Vocoder-verzerrtem Dark-Pop. Kein Wunder also, dass die Newcomerin nach Veröffentlichung ihrer Debüt-EP zu einem der meist diskutierten Teenager avancierte. Dabei war sie zum Zeitpunkt des Releases von „dont smile at me“ gerade mal 15 Jahre jung und verstand sich doch schon auf düsteren Elektropop ebenso gut wie auf soulige Pianoballaden und melödiöse Twee-Songs.

UNSERE ANMERKUNGEN

Zum Ende der 2010er hatte Emo – musikalisch wie ästhetisch – sein großes Revival. Billie Eilish verband vor diesem Hintergrund erfolgreich die Attitüde der melancholischen bis weltverdrossenen Teenagerin mit Vocoder-verzerrtem Dark-Pop. Kein Wunder also, dass die Newcomerin nach Veröffentlichung ihrer Debüt-EP zu einem der meist diskutierten Teenager avancierte. Dabei war sie zum Zeitpunkt des Releases von „dont smile at me“ gerade mal 15 Jahre jung und verstand sich doch schon auf düsteren Elektropop ebenso gut wie auf soulige Pianoballaden und melödiöse Twee-Songs.

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