13 Titel, 52 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nachdem Snoop Dogg seinen Mentor Dr. Dre tatkräftig auf dessen Album „The Chronic“ (1992) unterstützt hatte, war es 1993 an der Zeit für sein eigenes Solodebüt: „Doggystyle“ wurde komplett von Dre produziert und verschaffte Snoop einen Durchbruch – dieser lässige Gangster-Dude hatte einfach mehr Humor und clevere Reime in petto als die gesamte Rap-Westküste der 90er-Jahre. Soundtechnisch befand sich Dre auf dem Höhepunkt seiner G-Funk-Phase und produzierte für den jungen Doggfather mit „Gin and Juice“ und „Who Am I (What's My Name?)“ zwei seiner größten Hits.

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Nachdem Snoop Dogg seinen Mentor Dr. Dre tatkräftig auf dessen Album „The Chronic“ (1992) unterstützt hatte, war es 1993 an der Zeit für sein eigenes Solodebüt: „Doggystyle“ wurde komplett von Dre produziert und verschaffte Snoop einen Durchbruch – dieser lässige Gangster-Dude hatte einfach mehr Humor und clevere Reime in petto als die gesamte Rap-Westküste der 90er-Jahre. Soundtechnisch befand sich Dre auf dem Höhepunkt seiner G-Funk-Phase und produzierte für den jungen Doggfather mit „Gin and Juice“ und „Who Am I (What's My Name?)“ zwei seiner größten Hits.

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