12 Titel, 1 Stunde 12 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Von all den Alben, denen The Cure ihren Ruf als schwermütige Post-Punk-Romantiker mit Hang zu stadiontauglichen Pop-Songs zu verdanken haben, übt „Disintegration“ die stärkste Anziehungskraft aus. Es sollte der kommerzielle Durchbruch der Band werden: Die mysteriös-heimliche Stimmung der Songs ist zugänglich und introvertiert zugleich, die melancholischen Melodien so niederschmetternd schön, dass Weinen und Lachen eins werden. Musikalisch wie emotional ist der Einfluss von „Disintegration“ auch heute noch ungebrochen.

UNSERE ANMERKUNGEN

Von all den Alben, denen The Cure ihren Ruf als schwermütige Post-Punk-Romantiker mit Hang zu stadiontauglichen Pop-Songs zu verdanken haben, übt „Disintegration“ die stärkste Anziehungskraft aus. Es sollte der kommerzielle Durchbruch der Band werden: Die mysteriös-heimliche Stimmung der Songs ist zugänglich und introvertiert zugleich, die melancholischen Melodien so niederschmetternd schön, dass Weinen und Lachen eins werden. Musikalisch wie emotional ist der Einfluss von „Disintegration“ auch heute noch ungebrochen.

TITEL LÄNGE

Mehr von The Cure