10 Titel, 27 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Coat of Many Colors“ trat Dolly Parton endgültig als Solokünstlerin aus dem Schatten ihres Förderers und Duettpartners Porter Wagoner heraus. In ihren Songs changiert Parton zwischen schwungvollem Country-Rock und emotionalen Balladen, zwischen Nostalgie und Bitterkeit, Sinnsuche und Lebensbejahung. Besonders ans Herz geht es, wenn sich Parton im Titelsong ihrer ärmlichen Kindheit erinnert oder in „If I Lose My Mind“ bei ihrer Mutter Schutz vor ihrem Ex-Mann sucht. Schnappt ihr dagegen die Frau Mama in „Traveling Man“ den Liebhaber weg, kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

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Mit „Coat of Many Colors“ trat Dolly Parton endgültig als Solokünstlerin aus dem Schatten ihres Förderers und Duettpartners Porter Wagoner heraus. In ihren Songs changiert Parton zwischen schwungvollem Country-Rock und emotionalen Balladen, zwischen Nostalgie und Bitterkeit, Sinnsuche und Lebensbejahung. Besonders ans Herz geht es, wenn sich Parton im Titelsong ihrer ärmlichen Kindheit erinnert oder in „If I Lose My Mind“ bei ihrer Mutter Schutz vor ihrem Ex-Mann sucht. Schnappt ihr dagegen die Frau Mama in „Traveling Man“ den Liebhaber weg, kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

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