10 Titel, 53 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Die intensive Sinnlichkeit von „Brown Sugar“ traf die US-amerikanische R&B-Szene im Jahr 1995 wie ein Schock. In einer Zeit, in der viele R&B-Acts auf Hochglanzproduktionen statt emotionale Tiefe setzten, erzeugte D’Angelo mit seinem Album durchgängig eine knisternd erotische Spannung. Fast im Alleingang eingespielt, verdankt es seine Wirkung besonders der sparsamen, minimalistischen Produktion, die den Akzent auf die Grooves und den Soul der Vocals legte. Stilistisch verdrahtete D’Angelo dabei R&B, Soul, Jazz und Hip-Hop neu und schuf so ein zeitgemäßes Soul-Update.

UNSERE ANMERKUNGEN

Die intensive Sinnlichkeit von „Brown Sugar“ traf die US-amerikanische R&B-Szene im Jahr 1995 wie ein Schock. In einer Zeit, in der viele R&B-Acts auf Hochglanzproduktionen statt emotionale Tiefe setzten, erzeugte D’Angelo mit seinem Album durchgängig eine knisternd erotische Spannung. Fast im Alleingang eingespielt, verdankt es seine Wirkung besonders der sparsamen, minimalistischen Produktion, die den Akzent auf die Grooves und den Soul der Vocals legte. Stilistisch verdrahtete D’Angelo dabei R&B, Soul, Jazz und Hip-Hop neu und schuf so ein zeitgemäßes Soul-Update.

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