7 Titel, 50 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit seinem ersten Quintett, zu dem auch sein Bruder Branford gehörte, nahm Wynton Marsalis 1985 „Black Codes“ auf. Es ist nicht nur die geradezu klassisch zu nennende Trompetentechnik Wyntons, die den Erfolg der Einspielung ausmachte: Da ist das Zusammenspiel der Formation, maßgeblich beeinflusst von der Harmonie in der Bläsersektion. Pianist Kenny Kirkland lässt sich von dem Sog anstecken, der von ihrem Melodiespiel ausgeht. So entsteht der makellose Sound eines perfekt eingespielten Ensembles.

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit seinem ersten Quintett, zu dem auch sein Bruder Branford gehörte, nahm Wynton Marsalis 1985 „Black Codes“ auf. Es ist nicht nur die geradezu klassisch zu nennende Trompetentechnik Wyntons, die den Erfolg der Einspielung ausmachte: Da ist das Zusammenspiel der Formation, maßgeblich beeinflusst von der Harmonie in der Bläsersektion. Pianist Kenny Kirkland lässt sich von dem Sog anstecken, der von ihrem Melodiespiel ausgeht. So entsteht der makellose Sound eines perfekt eingespielten Ensembles.

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