10 Titel, 42 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Alison Goldfrapp und Will Gregory hätten es sich einfach machen und die verwunschenen Vintage-Electronica ihres Debüts „Felt Mountain“ aus dem Jahr 2000 ohne Änderungen weiterführen können – und alle wären damit glücklich gewesen. Doch der Kurswechsel auf „Black Cherry“, das sich heftig bei Synth-Pop und Glam-Rock bediente und doch die folkig-gespenstische Aura des ersten Albums immer wieder aufblitzen ließ, war die spannendere Entscheidung. Das britische Duo entwickelte sich zu einem hintergründigen Dance-Pop-Act, von dem man nun alles erwarten konnte.

UNSERE ANMERKUNGEN

Alison Goldfrapp und Will Gregory hätten es sich einfach machen und die verwunschenen Vintage-Electronica ihres Debüts „Felt Mountain“ aus dem Jahr 2000 ohne Änderungen weiterführen können – und alle wären damit glücklich gewesen. Doch der Kurswechsel auf „Black Cherry“, das sich heftig bei Synth-Pop und Glam-Rock bediente und doch die folkig-gespenstische Aura des ersten Albums immer wieder aufblitzen ließ, war die spannendere Entscheidung. Das britische Duo entwickelte sich zu einem hintergründigen Dance-Pop-Act, von dem man nun alles erwarten konnte.

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