

Charlie Parkers umfangreicher Output für die beiden konkurrierenden Jazzlabels Dial und Savoy findet auf dieser Kompilation seine würdige Entsprechung. Mit vitalen Arrangements wie in „Ornithology“ oder „Cheryl“ bewies der Saxophonist und Bebop-Pionier schon in den frühen 50ern, dass er zu den Virtuosen seines Instruments zählt. Auch The Yardbirds Einfluss auf die Jazzmusik insgesamt wird mit diesem Best-of deutlich und in „Scrapple from the Apple“ oder „Parker’s Mood“ brillant demonstriert.