8 Titel, 1 Stunde 12 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

In seinen neun Sinfonien brach Ludwig van Beethoven die Orchestertraditionen des achtzehnten Jahrhunderts auf und formte sie mit der unbändigen Kraft seines Willens zu etwas Neuem um. Nur wenige sinfonische Werke sind von ihrer kulturellen Bedeutung so allgegenwärtig wie Beethovens Fünfte. Diese Sinfonie, über deren erste acht Töne Beethoven gesagt haben soll: „So pocht das Schicksal an die Pforte“, schuf einen völlig neuen Standard für die musikalische Sprache der Romantik. Ebenso monumental ist die siebte Sinfonie, mit dem mitreißenden zweiten Satz und dem furiosen Finale. Die vorliegende Einspielung gilt als ultimative Referenzaufnahme für beide Werke. Unter Leitung des weltberühmten Dirigenten Carlos Kleiber gelingt es den Wiener Philharmonikern, die ungestüme Energie zu vermitteln, die in Beethovens Meisterwerken steckt.

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In seinen neun Sinfonien brach Ludwig van Beethoven die Orchestertraditionen des achtzehnten Jahrhunderts auf und formte sie mit der unbändigen Kraft seines Willens zu etwas Neuem um. Nur wenige sinfonische Werke sind von ihrer kulturellen Bedeutung so allgegenwärtig wie Beethovens Fünfte. Diese Sinfonie, über deren erste acht Töne Beethoven gesagt haben soll: „So pocht das Schicksal an die Pforte“, schuf einen völlig neuen Standard für die musikalische Sprache der Romantik. Ebenso monumental ist die siebte Sinfonie, mit dem mitreißenden zweiten Satz und dem furiosen Finale. Die vorliegende Einspielung gilt als ultimative Referenzaufnahme für beide Werke. Unter Leitung des weltberühmten Dirigenten Carlos Kleiber gelingt es den Wiener Philharmonikern, die ungestüme Energie zu vermitteln, die in Beethovens Meisterwerken steckt.

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