44 Titel, 5 Stunden 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Beethovens Sinfonien gehören zur DNA dieses Klangkörpers. Dementsprechend kraftvoll zelebriert das große Wiener Orchester die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 250. Geburtstag des Komponisten, unterstützt von einem der aufregendsten Dirigenten der jüngeren Generation. Andris Nelsons hat eine starke Vision dieser neun außergewöhnlichen Großwerke. Seine Neueinspielung lebt von einer dramatischen „Vierten“ und druckvollen „Fünften“. Die herrliche „Pastorale“ beweist, dass das Orchester Dramaturgie wie kaum ein zweites beherrscht. Nach einer beschwingten „Achten“ gipfelt all dies schließlich im chorischen Freudentaumel der „Neunten“. Ein frühes, aber maßgebliches Statement zum Beethovenjahr.

UNSERE ANMERKUNGEN

Beethovens Sinfonien gehören zur DNA dieses Klangkörpers. Dementsprechend kraftvoll zelebriert das große Wiener Orchester die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 250. Geburtstag des Komponisten, unterstützt von einem der aufregendsten Dirigenten der jüngeren Generation. Andris Nelsons hat eine starke Vision dieser neun außergewöhnlichen Großwerke. Seine Neueinspielung lebt von einer dramatischen „Vierten“ und druckvollen „Fünften“. Die herrliche „Pastorale“ beweist, dass das Orchester Dramaturgie wie kaum ein zweites beherrscht. Nach einer beschwingten „Achten“ gipfelt all dies schließlich im chorischen Freudentaumel der „Neunten“. Ein frühes, aber maßgebliches Statement zum Beethovenjahr.

TITEL LÄNGE

Mehr von Wiener Philharmoniker