14 Titel, 58 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Baduizm“ begründete Erykah Badu 1997 keine eigene Religion, schuf dafür aber ein Album, das als Vorreiter des Neo-Soul gilt: Die damals erst 25-jährige Texanerin verschmolz hier auf so smarte wie lässige Weise Hip-Hop-Beats mit 70er-Soul und Jazz und widmete sich mit weicher Stimme Gedanken von Liebe und Spiritualität. „On & On“ ist der große Hit des Albums, doch fasst Badu den Crossover-Charme ihres Debüts besonders treffend in „Afro“ zusammen: In dem minimalistischen Blues-Jam disst sie zur nostalgischen Jazz-Trompete einen Mann. Der Grund: Er nahm sie nicht mit zum Wu-Tang Clan-Konzert.

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Baduizm“ begründete Erykah Badu 1997 keine eigene Religion, schuf dafür aber ein Album, das als Vorreiter des Neo-Soul gilt: Die damals erst 25-jährige Texanerin verschmolz hier auf so smarte wie lässige Weise Hip-Hop-Beats mit 70er-Soul und Jazz und widmete sich mit weicher Stimme Gedanken von Liebe und Spiritualität. „On & On“ ist der große Hit des Albums, doch fasst Badu den Crossover-Charme ihres Debüts besonders treffend in „Afro“ zusammen: In dem minimalistischen Blues-Jam disst sie zur nostalgischen Jazz-Trompete einen Mann. Der Grund: Er nahm sie nicht mit zum Wu-Tang Clan-Konzert.

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