10 Titel, 44 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Dirk Maassen ist mit seinem Album ein abwechslungsreiches melodisches Gesamtkunstwerk gelungen. Mit dem Opener „Eclipse“ legt der Komponist und Pianist eine kleine Ballade vor, die ihrem eigenen natürlichen Rhythmus folgt, während er im reich instrumentierten „Allewind“ seinen Sinn für dramatische Spannung unter Beweis stellt. „Helios“, seine mit dem Tonmeister Max Knoth und Streichern eingespielte Komposition, erinnert an Nymans Soundtrack zum Film „Das Piano“ von 1993 und „Nocturne“ ist eine Reverenz an die romantische Titelmelodie aus „Love Story“. Obwohl auf seinem Album viele musikalische Einflüsse zu hören sind, gelingt es Maassen, sie zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen und seine unverkennbare Handschrift durchscheinen zu lassen.

UNSERE ANMERKUNGEN

Dirk Maassen ist mit seinem Album ein abwechslungsreiches melodisches Gesamtkunstwerk gelungen. Mit dem Opener „Eclipse“ legt der Komponist und Pianist eine kleine Ballade vor, die ihrem eigenen natürlichen Rhythmus folgt, während er im reich instrumentierten „Allewind“ seinen Sinn für dramatische Spannung unter Beweis stellt. „Helios“, seine mit dem Tonmeister Max Knoth und Streichern eingespielte Komposition, erinnert an Nymans Soundtrack zum Film „Das Piano“ von 1993 und „Nocturne“ ist eine Reverenz an die romantische Titelmelodie aus „Love Story“. Obwohl auf seinem Album viele musikalische Einflüsse zu hören sind, gelingt es Maassen, sie zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen und seine unverkennbare Handschrift durchscheinen zu lassen.

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