17 Titel, 58 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Im Hypetrain Afrotrap sitzt Travis Scott im Cockpit. Aber man kann den Rapkünstler aus Houston kaum auf den Gebrauch von Vocoder, Delay und brachialen Bars reduzieren. Scott spielt virtuos auf der Klaviatur des Hip-Hops und schafft seine eigene Welt aus synkopierten Beats und psychedelischen Ambient-Melodien. „ASTROWORLD“, sein drittes Studioalbum, beweist das eindrucksvoll. Hier geht es nicht um flüchtigen Fame, sondern um dauerhaften, künstlerischen Anspruch. Das passende Personal ist auch am Start: Am Ende von „STOP TRYING TO BE GOD“ spielt Stevie Wonder Mundharmonika.

UNSERE ANMERKUNGEN

Im Hypetrain Afrotrap sitzt Travis Scott im Cockpit. Aber man kann den Rapkünstler aus Houston kaum auf den Gebrauch von Vocoder, Delay und brachialen Bars reduzieren. Scott spielt virtuos auf der Klaviatur des Hip-Hops und schafft seine eigene Welt aus synkopierten Beats und psychedelischen Ambient-Melodien. „ASTROWORLD“, sein drittes Studioalbum, beweist das eindrucksvoll. Hier geht es nicht um flüchtigen Fame, sondern um dauerhaften, künstlerischen Anspruch. Das passende Personal ist auch am Start: Am Ende von „STOP TRYING TO BE GOD“ spielt Stevie Wonder Mundharmonika.

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