11 Titel, 1 Stunde 14 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nachdem ihr Debüt als Durchbruch im Elektronica-Bereich gefeiert wurde, avancierten Autechre zum Flaggschiff des Warp-Labelkaders. „Amber“ verfeinerte die Mixtur aus Ambient, Techno und Glitch, war dabei noch futuristischer als sein Vorgänger und ließ den Hörer in kosmische Sphären eintauchen. So klingt „Piezo“ wie das Erwachen einer künstlichen Intelligenz, während „Nil“ und „Teartear“ die Soundtracks je einer utopischen und einer dystopischen Zukunft sein könnten.

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Nachdem ihr Debüt als Durchbruch im Elektronica-Bereich gefeiert wurde, avancierten Autechre zum Flaggschiff des Warp-Labelkaders. „Amber“ verfeinerte die Mixtur aus Ambient, Techno und Glitch, war dabei noch futuristischer als sein Vorgänger und ließ den Hörer in kosmische Sphären eintauchen. So klingt „Piezo“ wie das Erwachen einer künstlichen Intelligenz, während „Nil“ und „Teartear“ die Soundtracks je einer utopischen und einer dystopischen Zukunft sein könnten.

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