10 Titel, 43 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Homogenic“ ließ Björk ihr Faible für tanzbare Melodien, die auf den Vorgängern noch vorherrschend waren, weitgehend hinter sich. Stattdessen huldigt die Pop-Avantgardistin mit finsteren Kompositionen wie „Hunter“ oder „Jóga“ ihrer isländischen Heimat. Zwischen zu ihrem Gesang kontrapunktischen Streicherläufen, brummenden Techno-Bässen und Trip-Hop-Beats ist so ein eindringliches Elektronica-Experiment entstanden, das für viele Kritiker völlig zurecht zu den besten Alben aller Zeiten gehört.

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Homogenic“ ließ Björk ihr Faible für tanzbare Melodien, die auf den Vorgängern noch vorherrschend waren, weitgehend hinter sich. Stattdessen huldigt die Pop-Avantgardistin mit finsteren Kompositionen wie „Hunter“ oder „Jóga“ ihrer isländischen Heimat. Zwischen zu ihrem Gesang kontrapunktischen Streicherläufen, brummenden Techno-Bässen und Trip-Hop-Beats ist so ein eindringliches Elektronica-Experiment entstanden, das für viele Kritiker völlig zurecht zu den besten Alben aller Zeiten gehört.

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