12 Titel, 42 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nächtlicher Jazz für verrauchte Bars, wie man sie aus alten Filmen kennt: Nat „King” Cole transportiert auf „After Midnight“ genau diese Atmosphäre. Mit leicht anmutenden Arrangements von unkomplizierter Coolness beherrschte Cole wie kein Zweiter das Zusammenspiel von Tasten und Timbre, von sinnlichem Croonen und mal gemächlichen, dann aber auch wieder elektrisierenden Pianosoli – beides bringt er in dieser Aufnahme, die die letzte mit seinem King Cole Trio ist, zur Perfektion.

UNSERE ANMERKUNGEN

Nächtlicher Jazz für verrauchte Bars, wie man sie aus alten Filmen kennt: Nat „King” Cole transportiert auf „After Midnight“ genau diese Atmosphäre. Mit leicht anmutenden Arrangements von unkomplizierter Coolness beherrschte Cole wie kein Zweiter das Zusammenspiel von Tasten und Timbre, von sinnlichem Croonen und mal gemächlichen, dann aber auch wieder elektrisierenden Pianosoli – beides bringt er in dieser Aufnahme, die die letzte mit seinem King Cole Trio ist, zur Perfektion.

TITEL LÄNGE

Mehr von Nat "King" Cole