11 Titel, 34 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf ihrem 2008 veröffentlichten Debütalbum mischte das US-amerikanische Quartett Indie-Rock und Afro-Pop, klang tanzbar und verspielt, detailreich und ausgefuchst und verband schlaue Musik mit einer großen Portion Spaß. Der Band um Sänger Ezra Koenig gelang so etwas wie eine moderne Fassung von Paul Simons „Graceland“, also eine unverkopfte und gleichzeitig anspruchsvolle Verknüpfung von westlicher Pop-Tradition und Weltmusik. Schnell war allen klar: Vampire Weekend sind das nächste große Ding.

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf ihrem 2008 veröffentlichten Debütalbum mischte das US-amerikanische Quartett Indie-Rock und Afro-Pop, klang tanzbar und verspielt, detailreich und ausgefuchst und verband schlaue Musik mit einer großen Portion Spaß. Der Band um Sänger Ezra Koenig gelang so etwas wie eine moderne Fassung von Paul Simons „Graceland“, also eine unverkopfte und gleichzeitig anspruchsvolle Verknüpfung von westlicher Pop-Tradition und Weltmusik. Schnell war allen klar: Vampire Weekend sind das nächste große Ding.

TITEL LÄNGE

Mehr von Vampire Weekend

Das gefällt dir vielleicht auch