24 Titel, 1 Stunde 14 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Qigang Chen zog es 1984 nach Paris, um als letzter Schüler Olivier Messiaens sein kompositorisches Handwerk zu schärfen. Heute ist er ein herausragender Vertreter der boomenden Musikszene Chinas. Die musikalische Sprache seines Violinkonzerts „The Joy of Suffering“ changiert zwischen fernöstlichen sowie französischen Anklängen und zeugt von einer atmosphärischen Schönheit, die Maxim Vengerov mit dem Shanghai Symphony Orchestra stilbildend interpretiert. Auch Kreislers „Tambourin chinois“ funkelt ideenreich, während Rachmaninoffs „Sinfonische Tänze“ einen eurasischen Bogen um das Programm spannen.

UNSERE ANMERKUNGEN

Qigang Chen zog es 1984 nach Paris, um als letzter Schüler Olivier Messiaens sein kompositorisches Handwerk zu schärfen. Heute ist er ein herausragender Vertreter der boomenden Musikszene Chinas. Die musikalische Sprache seines Violinkonzerts „The Joy of Suffering“ changiert zwischen fernöstlichen sowie französischen Anklängen und zeugt von einer atmosphärischen Schönheit, die Maxim Vengerov mit dem Shanghai Symphony Orchestra stilbildend interpretiert. Auch Kreislers „Tambourin chinois“ funkelt ideenreich, während Rachmaninoffs „Sinfonische Tänze“ einen eurasischen Bogen um das Programm spannen.

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