16 Titel, 1 Stunde 6 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf seinem Debütalbum „Tomorrow May Not Be Better“ verlässt sich der Schweizer Singer-Songwriter Bastian Baker vor allem auf zwei Sachen: seine Akustikgitarre und seine aussergewöhnliche Stimme. Es sind besonders die vielen intimen, zurückgenommenen Momente, die „Tomorrow May Not Be Better“ zu etwas ganz Besonderem machen. Wenn Bastian Baker sich auf „Smile“ von seiner verletzlichen Seite zeigt oder auf „I’d Sing for You“ hingebungsvoll mit Falsettstimme singt, dann denkt man vor allem eins: Gute Musik braucht nicht viel Drumherum und kann so einfach sein.

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Auf seinem Debütalbum „Tomorrow May Not Be Better“ verlässt sich der Schweizer Singer-Songwriter Bastian Baker vor allem auf zwei Sachen: seine Akustikgitarre und seine aussergewöhnliche Stimme. Es sind besonders die vielen intimen, zurückgenommenen Momente, die „Tomorrow May Not Be Better“ zu etwas ganz Besonderem machen. Wenn Bastian Baker sich auf „Smile“ von seiner verletzlichen Seite zeigt oder auf „I’d Sing for You“ hingebungsvoll mit Falsettstimme singt, dann denkt man vor allem eins: Gute Musik braucht nicht viel Drumherum und kann so einfach sein.

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