11 Titel, 52 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Während „Like A Virgin“ (1984) Madonnas Image als medienwirksame Jugendikone manifestierte, zeigt ihr drittes Album, dass es sich beim Hype um die „Queen Of Pop“ keinesfalls um ein Strohfeuer handelte. So offenbart die Dancefloor-Diva auf „True Blue“ ihre Wandelbarkeit: „La Isla Bonita“ erzeugt mit Latin-Rhythmen Urlaubslust, während „Where’s The Party“ einer sorgenfreien Pop-Hymne gleichkommt und „Papa Don’t Preach“ die konfliktbeladene Geschichte eines Teenagers zum Vater nachzeichnet.

UNSERE ANMERKUNGEN

Während „Like A Virgin“ (1984) Madonnas Image als medienwirksame Jugendikone manifestierte, zeigt ihr drittes Album, dass es sich beim Hype um die „Queen Of Pop“ keinesfalls um ein Strohfeuer handelte. So offenbart die Dancefloor-Diva auf „True Blue“ ihre Wandelbarkeit: „La Isla Bonita“ erzeugt mit Latin-Rhythmen Urlaubslust, während „Where’s The Party“ einer sorgenfreien Pop-Hymne gleichkommt und „Papa Don’t Preach“ die konfliktbeladene Geschichte eines Teenagers zum Vater nachzeichnet.

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