13 Titel, 51 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Für das 2015 erschienene dritte Studio-Album „Currents“ trat das Tame-Impala-Mastermind Kevin Parker ordentlich auf die Bremse und überraschte die Fans der australischen Psychedelic-Rock-Band mit einem Synth-Pop-Meisterwerk der Spitzenklasse. Während der 13 Tracks der Platte folgt ein Höhepunkt auf den nächsten – und so fehlte die Platte am Ende des Jahres auch auf keiner Bestenliste. Flirrende Synthie-Flächen, schleppende Schlagzeug-Beats, jede Menge Hall und wummernde Bässe: Dies sind die Zutaten für wunderbare Songs, die manchmal ein wenig nach Pink Floyd und Phoenix klingen, hier und da an die Beach Boys und Stevie Wonder erinnern und doch immer absolut originär und neuartig wirken.

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Für das 2015 erschienene dritte Studio-Album „Currents“ trat das Tame-Impala-Mastermind Kevin Parker ordentlich auf die Bremse und überraschte die Fans der australischen Psychedelic-Rock-Band mit einem Synth-Pop-Meisterwerk der Spitzenklasse. Während der 13 Tracks der Platte folgt ein Höhepunkt auf den nächsten – und so fehlte die Platte am Ende des Jahres auch auf keiner Bestenliste. Flirrende Synthie-Flächen, schleppende Schlagzeug-Beats, jede Menge Hall und wummernde Bässe: Dies sind die Zutaten für wunderbare Songs, die manchmal ein wenig nach Pink Floyd und Phoenix klingen, hier und da an die Beach Boys und Stevie Wonder erinnern und doch immer absolut originär und neuartig wirken.

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