17 Titel, 1 Stunde 6 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Sophie Hungers erstes Studioalbum „Monday’s Ghost“ von 2008 ist so wunderbar wie vielschichtig: „Birth-Day“ und „Sophie Hunger Blues“ lassen Einflüsse von Bob Dylan erkennen, „Walzer für Niemand“ erinnert an Element of Crime, zwischendurch klingt sie ein wenig wie Fiona Apple und auch ihre grosse Liebe zum Jazz wird deutlich spürbar. Die zauberhafte, ausdrucksstarke Stimme der Schweizerin kommt einfach in jedem Genre zur Geltung und besticht besonders in langsameren Stücken wie „A Protest Song“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Sophie Hungers erstes Studioalbum „Monday’s Ghost“ von 2008 ist so wunderbar wie vielschichtig: „Birth-Day“ und „Sophie Hunger Blues“ lassen Einflüsse von Bob Dylan erkennen, „Walzer für Niemand“ erinnert an Element of Crime, zwischendurch klingt sie ein wenig wie Fiona Apple und auch ihre grosse Liebe zum Jazz wird deutlich spürbar. Die zauberhafte, ausdrucksstarke Stimme der Schweizerin kommt einfach in jedem Genre zur Geltung und besticht besonders in langsameren Stücken wie „A Protest Song“.

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