5 Titel, 45 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

„Kind of Blue“ ist ein unangefochtener Meilenstein und eines der kommerziell erfolgreichsten Alben des Jazz. Basierend auf George Russells Musiktheorie „Lydian Chromatic Concept of Tonal Organization“ ließ der neue modale Jazz den Musikern jenseits konventioneller Akkordfolgen und Harmonien mehr Raum für Improvisation. Pianist Bill Evans gab bereits 1959 in den Liner Notes zu Protokoll, dass Miles Davis der Band, der außerdem Bassist Paul Chambers, Drummer Jimmy Cobb und die Saxofonisten John Coltrane und Cannonball Adderley angehörten, die kompositorischen Skizzen erst wenige Stunden vor Aufnahmebeginn überreicht habe. Der Hörer könne deshalb Takes genießen, die purer Spontanität sehr nahe kämen. Das Meisterwerk etablierte dabei nicht nur neue Kompositionsstandards, sondern wirkt mit seinen überraschenden Melodien und melancholischen Soli wie akustische Tiefenentspannung, die kein Verfallsdatum kennt.

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„Kind of Blue“ ist ein unangefochtener Meilenstein und eines der kommerziell erfolgreichsten Alben des Jazz. Basierend auf George Russells Musiktheorie „Lydian Chromatic Concept of Tonal Organization“ ließ der neue modale Jazz den Musikern jenseits konventioneller Akkordfolgen und Harmonien mehr Raum für Improvisation. Pianist Bill Evans gab bereits 1959 in den Liner Notes zu Protokoll, dass Miles Davis der Band, der außerdem Bassist Paul Chambers, Drummer Jimmy Cobb und die Saxofonisten John Coltrane und Cannonball Adderley angehörten, die kompositorischen Skizzen erst wenige Stunden vor Aufnahmebeginn überreicht habe. Der Hörer könne deshalb Takes genießen, die purer Spontanität sehr nahe kämen. Das Meisterwerk etablierte dabei nicht nur neue Kompositionsstandards, sondern wirkt mit seinen überraschenden Melodien und melancholischen Soli wie akustische Tiefenentspannung, die kein Verfallsdatum kennt.

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