12 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Conor Oberst und seine Formation aus Omaha hatten schon mit „Letting Off the Happiness“ (1998) ein besonderes Gespür für herzzerreißende Melodien und eine sympathische Proberaum-Ästhetik bewiesen. Qualitäten, die sie auf „Fevers And Mirrors“ zu voller Blüte gebracht haben. Das hört man im energetischen Folk-Punk von „The Calendar Hung Itself“ ebenso eindrücklich wie im bewegenden „Haligh, Haligh, a Lie, Haligh“, dem Oberst mit zartem Gesang eine sonderbare Tiefe verleiht.

UNSERE ANMERKUNGEN

Conor Oberst und seine Formation aus Omaha hatten schon mit „Letting Off the Happiness“ (1998) ein besonderes Gespür für herzzerreißende Melodien und eine sympathische Proberaum-Ästhetik bewiesen. Qualitäten, die sie auf „Fevers And Mirrors“ zu voller Blüte gebracht haben. Das hört man im energetischen Folk-Punk von „The Calendar Hung Itself“ ebenso eindrücklich wie im bewegenden „Haligh, Haligh, a Lie, Haligh“, dem Oberst mit zartem Gesang eine sonderbare Tiefe verleiht.

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