14 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Wenn Bruno Helstroffer Theorbe spielt, so könnte er genauso in die Saiten eines E-Bass oder einer akustischen Gitarre greifen. Der Künstler macht keinen Unterschied im Zugang zu seinen Instrumenten, ganz egal, ob sie viele hundert Jahre alt sind oder erst vor kurzem entwickelt wurden. Und so zeichnet er auf diesem Album ein differenziertes Bild der Solomusik für Zupfinstrumente, mischt bluesige Eigenkompositionen mit Werken der Renaissance, lässt die Sängerin Rosemary Standley ihre kühlen, klaren Vocals verströmen und begeistert so Herz und Kopf zugleich.

UNSERE ANMERKUNGEN

Wenn Bruno Helstroffer Theorbe spielt, so könnte er genauso in die Saiten eines E-Bass oder einer akustischen Gitarre greifen. Der Künstler macht keinen Unterschied im Zugang zu seinen Instrumenten, ganz egal, ob sie viele hundert Jahre alt sind oder erst vor kurzem entwickelt wurden. Und so zeichnet er auf diesem Album ein differenziertes Bild der Solomusik für Zupfinstrumente, mischt bluesige Eigenkompositionen mit Werken der Renaissance, lässt die Sängerin Rosemary Standley ihre kühlen, klaren Vocals verströmen und begeistert so Herz und Kopf zugleich.

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