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    Cool und entspannt: Diese Dance-Tracks machen den Kopf frei.
    • Gravity
    • twocolors & Asdis
    • Sleepwalking
    • Matt Sassari & Goodboys
    • Better Me
    • Nora Van Elken
    • Weekends
    • Jonas Blue & Felix Jaehn
    • Conveniency
    • Nia Archives
    • Faces (feat. Matluck)
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    • Hold On (feat. David Emde)
    • Darius & Finlay, Paul Keen & Bastiqe
    • I'm Good (Blue)
    • Blaze U & Not Kiddin
    • How Do I Say Goodbye (Tiësto Remix)
    • Dean Lewis & Tiësto
    • Same Mistake
    • Shane Codd
    • Diamonds
    • FORTELLA
    • Living For The Moment
    • Sigma & Yola Recoba
    • Good Goodbye (feat. Arina Luisa)
    • Gil Glaze
    • She Doesn't Mind
    • Flip Capella, Yuna & KARMA
    • Thousand Lullabies
    • Dynoro
    • It Goes Like
    • Nicolas Haelg & Sam Halabi

Info

Weltweit strömen Dance-Fans in die Clubs und auf Festivals, um zu feiern und namhafte DJs live mitzuerleben. Aber nur wenige wissen, wie alles begann. Dance Music hat ihre Wurzeln in den frühen 1970ern, als das Disco-Fieber um sich griff und tanzbare Four-to-the-Floor-Beats die Charts eroberten. Obwohl viele Disco-Produzenten damals aus Europa kamen – allen voran der Italiener Giorgio Moroder, der mithilfe von Synthesizern repetitive Tanzrhythmen kreierte – kam der ausschlaggebende Impuls aus den USA. Parallel entwickelte sich eine neue DJ-Kultur. In den Clubs, die später schließlich als „Discos“ bezeichnet wurden, experimentierten nun Discjockeys mit Platten, indem sie Loops abspielten. In den 1980ern revolutionierte der Chicago House die elektronische Tanzmusik. Namensgeber war der Club „Warehouse“ in Chicago, der als Geburtsort des heutigen House angesehen wird. Dort legte der DJ Frankie Knuckles auf, der für seine innovativen Mix-Techniken bekannt war. Pionierarbeit im Bereich der elektronischen Tanzmusik leistete die deutsche Band Kraftwerk, die zahlreiche Musikstile wie Synthie Pop, Electro Funk und Hip-Hop beeinflusste, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Kraftwerk prägten auch den Detroit Techno, der Mitte der 1980er entstand und als Wegbereiter für den Techno der 1990er gilt.

Anfang der 1990er gelang der elektronischen Tanzmusik der kommerzielle Durchbruch. Mit dem Techno, der sich durch einen schnellen, bassbetonten Beat auszeichnet, entwickelte sich auch eine ganz eigene Jugendkultur, deren Anhänger zum Teil tagelang auf großen Raves durchtanzten. Diese Musikrichtung war damals besonders in Europa populär und es entwickelten sich ständig weitere Genres wie Eurodance und Trance. Im neuen Jahrtausend feierte EDM den großen Durchbruch. Die Bezeichnung dient als Überbegriff für zahlreiche populäre Genres wie House, Trance, Dubstep und Trap. Bekannte EDM-Vertreter sind DJs wie David Guetta, Avicii und Skrillex, die mit ihren Hits die Massen begeistern. Electronic Dance Music ist heute erfolgreicher denn je und bringt Menschen zusammen, die sich von den Rhythmen anstecken und von der positiven Energie mitreißen lassen.