14 Titel, 49 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Manchmal braucht es nicht viel: Die kanadische Musikerin Grimes nahm ihr Album „Visions“ in nur drei Wochen bei sich zu Hause mit dem Programm GarageBand auf. Herausgekommen sind vierzehn verstörend schöne, ambient-lastige Elektro-Pop-Songs, die sich nicht viel um klassische Songstrukturen scheren. Grimes, die mit bürgerlichem Namen Claire Elise Boucher heißt, singt auf den Tracks der Platte mit engelsgleicher Falsettstimme, während sich im Hintergrund Synthie-Flächen mit schmutzigen Elektro-Beats abwechseln.

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Manchmal braucht es nicht viel: Die kanadische Musikerin Grimes nahm ihr Album „Visions“ in nur drei Wochen bei sich zu Hause mit dem Programm GarageBand auf. Herausgekommen sind vierzehn verstörend schöne, ambient-lastige Elektro-Pop-Songs, die sich nicht viel um klassische Songstrukturen scheren. Grimes, die mit bürgerlichem Namen Claire Elise Boucher heißt, singt auf den Tracks der Platte mit engelsgleicher Falsettstimme, während sich im Hintergrund Synthie-Flächen mit schmutzigen Elektro-Beats abwechseln.

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