12 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

2001 zementierte Björk ihren Ruf als eine der experimentierfreudigsten Popmusikerin, und so wurde „Vespertine“ nach „Homogenic“ (1997) ihr nächster Geniestreich zwischen Klassik, Ambient und Elektronica. Ob nun Chöre und Glockenspiele in „Harm of Will“, breite Synthflächen und Breakbeats in „Heirloom“ oder verträumte Harfen neben beruhigenden Fußstapfen durch den Schnee in „Aurora“ – die Isländerin hat die magischen Soundtexturen auf ihrem selbsterklärten Winteralbum perfektioniert.

UNSERE ANMERKUNGEN

2001 zementierte Björk ihren Ruf als eine der experimentierfreudigsten Popmusikerin, und so wurde „Vespertine“ nach „Homogenic“ (1997) ihr nächster Geniestreich zwischen Klassik, Ambient und Elektronica. Ob nun Chöre und Glockenspiele in „Harm of Will“, breite Synthflächen und Breakbeats in „Heirloom“ oder verträumte Harfen neben beruhigenden Fußstapfen durch den Schnee in „Aurora“ – die Isländerin hat die magischen Soundtexturen auf ihrem selbsterklärten Winteralbum perfektioniert.

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