26 Titel, 1 Stunde 20 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das Album „The Wall“ ist eine Rockoper von Roger Waters und erzählt die Geschichte von Pink, einen in jungen Jahren erfolgreichen Musiker, der eine imaginäre Mauer um sich hochzieht, um sich vor emotionalen Einflüssen zu schützen. Er zieht Bilanz, reflektiert über seinen kometenhaften Aufstieg und den tiefen Fall und über die emotionale Mauer, die ihn nach und nach von seiner Umwelt isoliert. Pink Floyd erzählen diese teils autobiografische, teils metaphorische Geschichte mit Artrock-Sequenzen, die zu den eindrucksvollsten ihres Genres gehören. Das Soundspektrum reicht von dunklen, psychotischen Drogenfantasien („In the Flesh?“) bis hin zum relaxten Pop („Comfortably Numb“). Kraftvolle Bässe, mal treibende, mal wieder zurückhaltende Drums, elegische Synthesizer-Sounds, orchestrale Passagen, Soundeffekte, musikalische Fragmente und die Gitarrensoli von David Gilmore, die unsicheres Suchen („Is There Anybody Out There?“) oder extreme Gefühlsstärke („Mother“) ausdrücken – all das fügt sich harmonisch zu einem provokanten und anspruchsvollen Meisterwerk mit kämpferischem Inhalt zusammen.

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Das Album „The Wall“ ist eine Rockoper von Roger Waters und erzählt die Geschichte von Pink, einen in jungen Jahren erfolgreichen Musiker, der eine imaginäre Mauer um sich hochzieht, um sich vor emotionalen Einflüssen zu schützen. Er zieht Bilanz, reflektiert über seinen kometenhaften Aufstieg und den tiefen Fall und über die emotionale Mauer, die ihn nach und nach von seiner Umwelt isoliert. Pink Floyd erzählen diese teils autobiografische, teils metaphorische Geschichte mit Artrock-Sequenzen, die zu den eindrucksvollsten ihres Genres gehören. Das Soundspektrum reicht von dunklen, psychotischen Drogenfantasien („In the Flesh?“) bis hin zum relaxten Pop („Comfortably Numb“). Kraftvolle Bässe, mal treibende, mal wieder zurückhaltende Drums, elegische Synthesizer-Sounds, orchestrale Passagen, Soundeffekte, musikalische Fragmente und die Gitarrensoli von David Gilmore, die unsicheres Suchen („Is There Anybody Out There?“) oder extreme Gefühlsstärke („Mother“) ausdrücken – all das fügt sich harmonisch zu einem provokanten und anspruchsvollen Meisterwerk mit kämpferischem Inhalt zusammen.

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