11 Titel, 42 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Seit „Evol“ (1986) genossen Sonic Youth den Ruf einer revolutionären Avantgarde-Gruppe. Auf „Sister“ wurden Kim Gordons dominante Bässe und Thurston Moores Noise-Riffs jedoch in ein Format gebettet, das gängigeren Rock-Strukturen entsprach und so bei einem breiteren Publikum Anklang finden sollte. Trotzdem beweisen Sonic Youth auch mit diesem Album, dass sie eine der ganz wenigen Bands ihrer Zeit waren, die Harmonie und Rhythmus mit dem Chaos massiver Distortion zu verbinden wussten.

UNSERE ANMERKUNGEN

Seit „Evol“ (1986) genossen Sonic Youth den Ruf einer revolutionären Avantgarde-Gruppe. Auf „Sister“ wurden Kim Gordons dominante Bässe und Thurston Moores Noise-Riffs jedoch in ein Format gebettet, das gängigeren Rock-Strukturen entsprach und so bei einem breiteren Publikum Anklang finden sollte. Trotzdem beweisen Sonic Youth auch mit diesem Album, dass sie eine der ganz wenigen Bands ihrer Zeit waren, die Harmonie und Rhythmus mit dem Chaos massiver Distortion zu verbinden wussten.

TITEL LÄNGE

Mehr von Sonic Youth

Das gefällt dir vielleicht auch