17 Titel, 1 Stunde 12 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf seinem Solodebüt erweiterte Curtis Mayfield im Jahr 1970 die vom Soul geprägte Soundpalette seiner Band The Impressions, etwa um das apokalyptische „(Don’t Worry) If There’s a Hell Below, We’re All Gonna Go”. Doch auch Tracks wie das positive „Move On Up“ brachte mit treibenden Congas, Wah-Wah-Effekten, üppiger Orchestrierung und ausschweifenden Instrumentals neue Vibes ins Spiel: funky, rau, psychedelisch. Zugleich schärfte Mayfield sein Profil als Songwriter mit Botschaft, denn Widrigkeiten und Anstrengungen der Afro-Amerikaner in den USA sind der thematische rote Faden auf „Curtis“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf seinem Solodebüt erweiterte Curtis Mayfield im Jahr 1970 die vom Soul geprägte Soundpalette seiner Band The Impressions, etwa um das apokalyptische „(Don’t Worry) If There’s a Hell Below, We’re All Gonna Go”. Doch auch Tracks wie das positive „Move On Up“ brachte mit treibenden Congas, Wah-Wah-Effekten, üppiger Orchestrierung und ausschweifenden Instrumentals neue Vibes ins Spiel: funky, rau, psychedelisch. Zugleich schärfte Mayfield sein Profil als Songwriter mit Botschaft, denn Widrigkeiten und Anstrengungen der Afro-Amerikaner in den USA sind der thematische rote Faden auf „Curtis“.

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