10 Titel, 44 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Produziert von Lee „Scratch“ Perry gilt „Heart of the Congos“ heute als eines der gelungensten Studioalben aus der „Black Ark“-Ära des Dub-Pioniers. Den variablen Gesang aus Tenor und Falsett von The Congos unterlegte Perry mit einem Fundament warmer Basslinien und Drums von Sly Dunbar und mit Backing Vocals im Bariton-Register von unter anderem Gregory Isaacs und dem späteren Bandmitglied Watty Burnett. Zwischen der klassischen Roots-Tonalität eines „Fisherman“ und den kunstvollen Gesängen in „Ark of the Covenant“ ist hier in jeder Note unbändige Kreativität zu hören.

UNSERE ANMERKUNGEN

Produziert von Lee „Scratch“ Perry gilt „Heart of the Congos“ heute als eines der gelungensten Studioalben aus der „Black Ark“-Ära des Dub-Pioniers. Den variablen Gesang aus Tenor und Falsett von The Congos unterlegte Perry mit einem Fundament warmer Basslinien und Drums von Sly Dunbar und mit Backing Vocals im Bariton-Register von unter anderem Gregory Isaacs und dem späteren Bandmitglied Watty Burnett. Zwischen der klassischen Roots-Tonalität eines „Fisherman“ und den kunstvollen Gesängen in „Ark of the Covenant“ ist hier in jeder Note unbändige Kreativität zu hören.

TITEL LÄNGE

Mehr von The Congos

Das gefällt dir vielleicht auch