12 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Vier Jahre ließ sich Bonobo nach „Days To Come“ Zeit, um auf seinem vierten Studioalbum „Black Sands“ seinen vielschichtigen Sound zu verfeinern. Schon mit dem pulsierenden „Kiara“ beginnt das Album mit einer harmonischen Kombination aus handgemachten und elektronischen Klängen. Spätestens ab „El Toro“ stoßen dann Einflüsse aus Nu Jazz und Trip-Hop hinzu, die besonders dem abschließenden Titeltrack eine tragische Tiefe verleihen.

UNSERE ANMERKUNGEN

Vier Jahre ließ sich Bonobo nach „Days To Come“ Zeit, um auf seinem vierten Studioalbum „Black Sands“ seinen vielschichtigen Sound zu verfeinern. Schon mit dem pulsierenden „Kiara“ beginnt das Album mit einer harmonischen Kombination aus handgemachten und elektronischen Klängen. Spätestens ab „El Toro“ stoßen dann Einflüsse aus Nu Jazz und Trip-Hop hinzu, die besonders dem abschließenden Titeltrack eine tragische Tiefe verleihen.

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