14 Titel, 49 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Die filigranen orchestralen Arrangements und die schwerelosen Vocals im Opener von „Art Angels“ locken auf eine falsche Fährte: Eingängige Dance-Tracks und verträumter Synthie-Pop bestimmen den Ton auf dem erneut selbstproduzierten Album der kanadischen Klangtüftlerin Grimes. Die Lust am Experiment klingt aber immer noch durch, etwa in der schroffen Hip-Hop-Koop „Scream“ mit der taiwanesischen Rapperin Pan Wei Ju oder in „Venus Fly“, das zwischen fluffigem Dance-Pop, harten Techno-Klängen und schwermütigen Streicher-Interludien oszilliert – garniert von einem Gesangs-Feature von Janelle Monáe.

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Die filigranen orchestralen Arrangements und die schwerelosen Vocals im Opener von „Art Angels“ locken auf eine falsche Fährte: Eingängige Dance-Tracks und verträumter Synthie-Pop bestimmen den Ton auf dem erneut selbstproduzierten Album der kanadischen Klangtüftlerin Grimes. Die Lust am Experiment klingt aber immer noch durch, etwa in der schroffen Hip-Hop-Koop „Scream“ mit der taiwanesischen Rapperin Pan Wei Ju oder in „Venus Fly“, das zwischen fluffigem Dance-Pop, harten Techno-Klängen und schwermütigen Streicher-Interludien oszilliert – garniert von einem Gesangs-Feature von Janelle Monáe.

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